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Elefant in Kirche eingebrochen (von oben)
Wie bekannt wurde, ereignte sich am 9.9 um ca. 16 Uhr ein tragisches Unglück in der Haselstauder Pfarrkirche. Wie der passionierte Pfarrer und Päderast Josef Hummel in seiner Predigt verkündet hatte, fiel der Haselstauder Pfarrgemeinde der Himmel auf den Kopf. Es kam ihnen vor wie eine Sintflut, war aber nur ein Elefant, der von oben durch das Dach der Kirche brach.
Der Elefant, seines Zeichens bekennender Nationalsozialist, gehörte dem Philosophen und Menschenfreund Helmuth Zwiebeler, der in der Vergangenheit mit seiner ältesten Erfindung, der Raketenabwehrzwiebel, weltberühmt und steinreich geworden war.
Zwiebeler war gerade mit seinem Zeppelin über den Dornbirner Bezirk Haselstauden geflogen - wie immer auf seiner Mission die Kinder in Afrika mit philantropischem Geschick und einem harten Bambusstecken vor dem Hungertod zu bewahren - als sich das Unglück ereignete.
Harnibal, der nationalsozialistische Elefant, der während der Reise mit einem Seil an dem Luftschiff befestigt war, war aus Versehen aus der Halterung gestiegen. Die Gravitation zog den Elefanten nach unten und während er nicht wusste wie ihm geschah, brach er durch das Kirchendach und fiel mitten in die Gläubigen hinein. Er starb an Ort und Stelle und riss auch noch 439 Gläubige mit sich in den Tod.
Vielleicht hätte ich ihm doch keinen LSD-Trip in den Rüssel stecken sollen, sagte Zwiebeler später reumütig in einem Presseinterview. Er wird polizeilich verfolgt und muss mit einer lebenslangen Gefängnisstrafe rechnen. Doch eine Frage bleibt: Lieber Gott, wieso hast du das getan?
Je größer der Mensch, desto größer sein Humor.
Es gibt viele Menschen die nützlich sind, aber nur einen Nutzen der menschlich ist!
Der Begriff Nous (griechisch νοῦς nous) bezeichnet primär das menschliche Vermögen, etwas geistig zu erfassen. Daneben wird der Begriff teilweise auch im Sinne eines alles lenkenden kosmischen Prinzip verwendet.[1] Er wird häufig mit Geist, Intellekt oder auch Vernunft, aber in Abgrenzung zur Logik wiedergegeben. Der ebenso uneinheitliche Begriff der Noetik bezeichnet analog die Lehre vom „geistigen Erkennen“.
Der Begriff noos findet sich (als unkontrahierte Form von nous) schon bei Homer.[2] Die Bedeutung von nous verschiebt sich mit der Zeit von einer Bezogenheit auf sinnliche Wahrnehmung[3] hin zu einer Möglichkeit des tieferen Einsehens, welches sich klar von der Sinnlichkeit abgrenzt. So ist es bei Platon dem Menschen vermittels des nous möglich das wahre Seiende (die Ideen) zu erfassen.[4] Aristoteles bezeichnet mit nous in der Schrift De anima das Denkvermögen.[5] Im neuplatonischen, trichotomischen Menschenbild bezeichnet der Nous die oberste Instanz des Menschen, der an der rein geistigen Welt teil hat.
Bei Anaxagoras tritt die kosmische Bedeutung von nous in den Vordergrund. Er ist das Prinzip der ersten Bewegung.[6] Auch bei Aristoteles steht der unbewegte Beweger in Verbindung mit dem nous. Als sich selbst denkendes Denken (noêsis noêseôs) ist er Ursprung von allem Seienden.[7]
In der frühneuzeitlichen Gesellschaft waren die Unbescholtenheit des Rufs und die persönliche Ehre ein wesentliches soziales Kapital. Sie begründeten den Status in der jeweiligen sozialen Gruppe wie insgesamt in der kommunalen Gemeinschaft. Andererseits zog deren Verlust durch Infamierung soziale Ausgrenzung und damit einhergehend Stigmatisierung in unterschiedlichen Graden nach sich.
Unehrliche Berufe trugen den Makel der gesellschaftlichen Verachtung. „Beruf“ ist dabei in einem allgemeinen Sinn als „Erwerbsweise“, nicht als geregelter Ausbildungsberuf zu verstehen. „Unehrlich“ bedeutete, anders als heute, nicht „betrügerisch“, sondern „ehrlos“, „unehrenwert“, ohne ständisches Ansehen. Die Vorstellungen darüber, was Ehrlosigkeit ausmachte, welche Tätigkeiten zu den unehrlichen zu rechnen seien, waren nach Raum und Zeit unterschiedlich, so dass es einen allgemeingültigen Katalog der unehrlichen Erwerbsweisen nicht geben kann.
Zu unterscheiden sind „unehrliche Leute“, die durch bestimmte Erwerbsweisen in Verruf gerieten nach drei Kategorien:
* die Angehörigen als unehrlich geltender Gewerbe bzw. Handwerke wie Schäfer, Müller, Türmer oder Barbiere
* die Angehörigen des nicht ortsfest lebenden und als „herrenlos“ geltenden Bevölkerungsteils („Fahrendes Volk“) wie Lumpensammler, Spielleute, Kesselflicker oder Nothausierer
* Anbieter von „unreinen“ Dienstleistungen, die mit Schmutz, Strafe und Tod zu tun hatten wie Gassenkehrer, Büttel, Totengräber oder Scharfrichter.
"Ich geh' steiler als die Eiger Nordwand", sagte der Bergsteiger hochmütig und stürzte in den Tod.